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Video von Heike Sudmann

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Sozial, auch nach der Wahl. Eine starke LINKE zwingt die anderen Parteien, nicht so weiter zu machen wie bisher. Am 27. September mit beiden Stimmen DIE LINKE wählen. www.fuer-gerechtigkeit.de

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Termine mit Heike Sudmann und zentrale Wahlkampftermine der LINKEN

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Heike Sudmann - Kandidatin auf Platz 3 der Landesliste Hamburg
Heike Sudmann




geboren 1962, seit 1982 in Hamburg lebend

Mitgründerin der WählerInnenvereinigung
"REGENBOGEN – für eine neue Linke"

Mitglied: zur Zeit parteilos, ver.di

heike.sudmann@die-linke-hh.de

Politische Ziele

Die, die noch zur Wahl gehen, brauchen eine vernünftige Alternative:

SPD und Grünen haben Hartz IV, den völkerrechtswidrigen Kosovo-Krieg, den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr und vieles mehr zu verantworten. CDU/CSU nennen sich zwar „christlich“, sind jedoch weit davon entfernt, für alle Menschen ein Leben in Würde und Anstand zu ermöglichen. Weil sie so viel (Gott)Vertrauen in die Menschen haben, finden sie auch den Lauschangriff und die Datensammelwut toll – solange es nicht die wirtschaftlich Mächtigen trifft. Die marktliberale FDP versucht selbst jetzt noch die WählerInnen für dumm zu verkaufen und ihnen Kapitalismus als das einzig wahre Wirtschaftsmodell anzudrehen.

Wer das alles nicht will, kann mit ihrer/seiner Stimme für DIE LINKE eine Politik für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte, für Frieden und für Ökologie und für ein System jenseits des Kapitalismus unterstützen!


Lebenslauf

Beruflich: Sachbearbeiterin im Sozialamt, Stadtplanungsstudium mit gewerkschaftlichem Stipendium, Referentinnentätigkeit in der Schulbehörde (Gleichstellungsförderung, Schulentwicklung). Aktuell freigestelltes Personalratsmitglied.

Politisch: Seit der Ausbildung aktiv in der Gewerkschaft. Aktuell Mitglied des geschäftsführenden ver.di-Fachbereichsvorstandes Bund/Länder/Gemeinden sowie der Vertrauensleuteleitung in der Schulbehörde.

1986 – 1996 Gründung einer BürgerInneninitiative und Sprecherin eines Bündnisses gegen ein Autobahnprojekt (Osttangente/Umgehung Fuhlsbüttel).

Als Parteilose für die GAL von 1991-1993 Abgeordnete im Ortsausschuss Fuhlsbüttel, von 1993-1999 in der Bürgerschaft. 1997 Eintritt in die GAL, 1999 Austritt wg. Kosovo-Kriegsunterstützung und Entwicklung zur grünlackierten FDP.

Mitgründerin der WählerInnenvereinigung REGENBOGEN – für eine neue Linke, 1999 bis 2001 Bürgerschaftsabgeordnete des REGENBOGEN.

Aktuell als Parteilose für die Linke aktiv in der AG Umwelt, Energie und Verkehr, im Stadtplanungsbereich sowie als Vertreterin in der Deputation der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.