
DIE LINKE,
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Dienstag, den 09. September 2008, 19:00 Uhr
Café Olé, Schweriner Str. 23 (Ecke Rahlstedter Str.), 22143 Hamburg
Thema ist das Volksbegehren "Eine Schule für Alle", das am 19. September startet.
Dora Heyenn, Vorsitzende der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE und
Bernd Vieth aus der Initiative "Eine Schule für Alle" konnten als Referenten gewonnen werden.
Gemeinsam mit Eltern und Gästen wird über die Vorzüge des gemeinsamen Unterrichts in den Klassen 1-10 diskutiert.
"Sie liegen auf der Hand", so Dora Heyenn. "Die gemeinsame Schule gibt allen Kindern gleiche Chancen, ist leistungsfähiger und führt zu besseren Lernergebnissen, setzt auf individuelle Förderung statt Auslese, verhindert das von CDU und GAL geplante Zwei-Säulen-Modell ab Klasse 7".
Frank Hiemer, Vorstandssprecher der LINKEN in Wandsbek und ehemaliger Elternratsvorsitzender appelliert an die Wandsbeker und Wandsbekerinnen, sich an dem Volksbegehren mit Unterschrift zu beteiligen: "CDU und GAL sind mit ihrem halbherzigen Versuch bei Klasse 6 stehengeblieben. Wir sollten allen Kindern in Hamburg bis Klasse 10 die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten geben. Der gemeinsame Unterricht in den Klassen 1 -10 ist in vielen europäischen Ländern bereits Praxis - und das mit besten Ergebnissen".
Bis zum 09.Oktober müssen mindestens 61.000 Unterschriften bei den wahlberechtigten Hamburger Bürgern und Bürgerinnen gesammelt werden, damit im kommenden Jahr ein Volksentscheid durchgeführt werden kann.
Für Rückfragen: Frank Hiemer unter Telefon: 040-6 54 50 40