Zurück zur Startseite

Herzlich Willkommen!


Wir freuen uns, Sie hier auf den Seiten des Bezirksverbandes Wandsbek der Partei DIE LINKE zu begrüßen. Wir sind eine noch sehr junge Partei und möchten uns gern vorstellen.

Die Eröffnung des Bezirksbüros in der Wandsbeker Chaussee 286 am 13.07.2008 (von links nach rechts): Dieter von Kroge (Bezirksfraktionsvorsitzender), Heike Roocks (Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz), Hans-Peter Mandelbaum (Schatzmeister des Bezirksvorstandes), Rainer Tichy (Stellv. Bezirksfraktionsvorsitzender), Vasco Schultz (Bezirksabgeordneter), Dora Heyenn (Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft), Frank Hiemer (Sprecher des Bezirksvorstandes), Inge Asimiadis (Sprecherin des Bezirksvorstandes), Gernot Schultz (Bezirksabgeordneter), Hamiyet Köse (Mitglied des Bezirksvorstandes)

WIR SIND NCHT WIE DIE ANDEREN

Die Menschen, die uns gewählt haben, wollen dass frischer Wind in die Wandsbeker Bezirks- versammlung kommt. Wir reden Klartext und nicht um die Sachen herum. Wir beleben die Debatten und sorgen dafür, dass die Absichten und Planungen der Verwaltung auf den Tisch kommen. Unser wichtigstes Ziel besteht darin, mehr soziale Gerechtigkeit zu schaffen. Schluss damit, dass die Reichen reicher und die Armen zahlreicher werden.


KOOPERATION STATT KONKURRENZ

Um etwas für die Menschen zu erreichen, arbeiten wir mit allen Organisationen, Einzelpersonen, Initiativen und Vereinen zusammen, die unsere Ziele teilen. Die Arbeit in der Bezirksversammlung und die außerparlamentarische Arbeit sind für uns gleich wichtig und ergänzen einander. Anregungen und Kritik nehmen wir immer dankbar entgegen.


NICHT VERBIEGEN - NICHT ENTTÄUSCHEN

Oft hören wir: „Irgendwann seid ihr nur noch an Posten und Karriere interessiert, das sieht man ja bei den GRÜNEN, wie so etwas läuft.“ Wir hingegen werden dafür sorgen, dass Offenheit, Ehrlichkeit und Kampf für Gerechtigkeit unsere Markenzeichen bleiben. Unser Kapital sind die Hoffnungen und das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler und nicht die Spenden der Unternehmer! Wir werden Sie nicht enttäuschen.