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Februar 2010 - Flugblatt des BV-Altona zur Ansiedlung von Ikea in der großen Bergstraße

Der Elch Kommt - Was nun?

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August 2009 - IKEA Flugblatt - Bezirksverband Altona

IKEA: entdecke die Möglichkeiten - und prüfe sie kritisch!

Die Hoffnungen und Befürchtungen verdichten sich: IKEA kommt! Im Sommer 2012 will der schwedische Möbelkonzern sein neues Einrichtungshaus in Altonas Großer Bergstraße eröffnen, dort wo heute das seit Jahren leer stehende "Frappant"-Gebäude vor sich hin gammelt.

Und da haben wir schon die ersten Möglichkeiten, die IKEA mit sich bringt: Die gute: das graue Betongebirge aus den siebziger Jahren verschwindet, die schlechten:

  • Ein blau-gelber, 35 Meter hoher Klotz mit 50.000 m² Brutto-Geschossfläche entsteht auf einer
  • Fläche von ca. 10.000 m² und wird 10.000 Kunden am Tag anziehen, am Wochenende bis zu 20.000.
  • Die Gestaltungsmöglichkeiten von Senat und Bezirk werden den Profitinteressen des IKEA-Konzerns geopfert.
  • Die Mieten für Einzelhandel und Anwohner werden steigen.

Ob der Neubau eine Bereicherung oder Verschandelung des Stadtbilds ist, wird jeder für sich selbst entscheiden müssen; Tatsache ist: er wird nicht klein! (siehe oben links)

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22.8. 2008 - Flugblatt Bezirksverband Altona
Kleingärten in Altona

Altonaer Kleingärten sollen verkauft werden - Bürgerbegehren dagegen

Nachdem der Bund Anfang der 1970er Jahre zum Bau der A7 eine Schneise durch Altona schlagen ließ und dabei insbesondere den Stadtteil Bahrenfeld zerschnitt, sind fast 40 Jahre später Mittel bereit gestellt worden, mit denen ein Teil der A7 im Bereich Bahrenfeld/Stellingen überdeckelt werden könnten. Im Bereich Othmarschen ist hingegen nur die Errichtung von Schallschutzwänden vorgesehen. Der Hamburger Senat hat sich bereit erklärt, auch diesen Teil der A7 zu überdeckeln und die dafür erforderlichen 127 Mio. Euro aufzubringen, allerdings nur, wenn sie aus dem Verkauf öffentlicher Grundstücke in Altona kommen. Weiterlesen...


2. Februar 2008 | Bezirksvorstand

„Der Mann wählt CDU, die Frau kauft Bio"

Die Spekulation über eine schwarzgrüne Landesregierung nach den Bürgerschaftswahlen reißen trotz aller Dementis nicht ab. Das hat gute Gründe, denn als Umwelt- und Friedenspartei gestartet, haben die Grünen in den letzten Jahren einen „radikalen Politikwechsel" vollzogen und Bundeswehreinsätze in der ganzen Welt sowie die Agenda 2010 mit den Hartz IV - Gesetzen mit verantwortet. In den Bezirksversammlungen von Altona und Harburg gibt es bereits seit 2004 erste schwarzgrüne „Ehen". Dies hatte in Altona z. B. zur Folge, dass die GAL, die eigentlich für verbindliche Volksentscheide eintritt, sich bei der Missachtung des Bürgerentscheids zum Erhalt des Bismarckbades dann doch lieber auf die Seite ihres Koalitionspartners CDU geschlagen hat. Die Schnittmengen von CDU und GAL bei der Landes- und Bezirkspolitik sind immer größer geworden.
Den Text können Sie hier weiterlesen und downloaden !

Freitag | 7. Dezember 2007

"Von Blutbuchen und Klimaschutz"

Geht es nach dem Willen des Altonaer Baudezerneten Dr. Gütter und Gartenbaumamtsleiter Werner Preuss, wird die „historische Sichtachse“ auf dem Platz der Republik zwischen Rathaus und Bahnhof wieder hergestellt. Zu diesem Zweck sollen die Blutbuchen und weitere alte Bäume im Park abgeholzt werden. Werner Preuss: „Die Bäume zerstören die Blickbeziehungen immer mehr; die Grünachse zwischen Bahnhof und Rathaus funktioniert nicht mehr, weil die Blutbuchen da stehen.“
Hier finden Sie das Flugblatt zum Download