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06.09.2010 19:30 Bezirk Altona

BV-Altona Mitgliederversammlung

Parteibüro, Am Felde 2, Ottensen mehr

 
07.09.2010 17:00 Fraktion vor Ort, Bezirk Altona

Elbe für ALLE!

Ein Rundgang am Altonaer Elbufer - bei 'Fische' und 'Perlen'. Treffpunkt: 17 Uhr - S-Bahnhof Königstraße - Ausgang Behnstraße. Mit Norbert Hackbusch und Günter Pingel. mehr

 
13.09.2010 19:30 Stadtteilgruppe Ottensen, Bezirk Altona

Treffen der Stadtteilgruppe Ottensen

Ort: Parteibüro. Am Felde 2, Ottensen mehr

 
20.09.2010 19:30 Bezirk Altona

BV-Altona Vorstandssitzung

Parteibüro, Am Felde 2, Ottensen mehr

 
weitere Infos und Programmdownload

Willkommen auf den Seiten des Bezirksverbandes Altona



Männer gegen Männergewalt - Eine Beratungsstelle stellt sich vor zum Artikel



Noch ist in Altona Raum für alle da

von Anita Friedetzky

Die Drogenhilfeeinrichtungen "Stay alive" und das ABC (Träger: Jugendhilfe e.V.) können in die Virchowstraße nach Altona kommen. Darin waren sich (ausnahmsweise mal) alle Fraktionen im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona am 8.Juli einig, sowie in der Einrichtung eines Runden Tisches.  weiterlesen

Am 19.7.2010 hat die Initiative "Unser Altona", die sich gegen den Umzug der Suchtberatungsstellen “Stay-Alive” und “ABC” in die Virchowstraße einsetzt, im Bezirksamt Altona 2100 Unterschriften abgegeben. Mindestens 1850 gültige Unterschriften waren erforderlich, um einen  dreimonatigen Stopp aller dem Bürgerbegehren entgegenstehenden Maßnahmen und Entscheidungen (den sogenannten Suspensiveffekt) zu erreichen. Konkret bedeutet das, dass der am 8.7. im Hauptausschuss der Bezirksversammlung beschlossene Umzug von "Stay Alive" und ABC" in die Virchowstraße 15 "auf Eis gelegt ist" und bis zum 19.10.2010 keinerlei Maßnahmen zur Umsetzung dieser Entscheidung stattfinden dürfen.     (Anmerkung der Redaktion)


Perspektivlose Rotstiftpolitik und Alternativen der LINKEN – in Berlin, Hamburg und Altona

von Bernhard Müller und Volker Vödisch

Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat das größte Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg gebracht. Bis 2014 sollen 80 Mrd. Euro eingespart werden! Das beschlossene Programm ist allerdings sozial völlig unausgewogen und ungerecht. Auf Hartz IV-EmpfängerInnen, Arbeitslose und junge Familien fällt der Sparhammer, Reiche und Banken bleiben weitgehend unangetastet.

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Unterschriftenliste zum Download

Rettet die Fabrik - Unterstützen Sie die Petition zum Erhalt der Fabrik!

von Robert Jarowoy

Seit 39 Jahren hat sich die Fabrik unter Leitung ihres Gründers Horst Dietrich zu einem kulturellen Wahrzeichen Altonas und zu einem lebendigen soziokulturellen Zentrum vor allem für eine offene und kostenlose Kinder- und Jugendarbeit in Ottensen ständig weiterentwickelt und ist dafür weit über Altonas Grenzen hinaus bekannt.

Diese Institution ist nun akut in Gefahr geraten, weil ihre Förderung durch die BKSM (Behörde für Kultur, Sport und Medien) in Frage gestellt wird. 

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Fabrik vorerst gerettet!

Die BKSM (Behörde für Kultur, Sport und Medien) und der Geschäftsführer der Farbrik, Horst Dietrich haben sich auf eine neue Vereinbarung für die Haushaltsjahre 2011/2012 geeinigt. Damit konnte durch die zahlreichen Proteste aus Politik, Kultur und der Altonaer Bevölkerung die Zukunft der Fabrik vorerst gesichert werden.



Der Oberbaudirektor greift Altona an

von Robert Jarowoy

Der Oberbaudirektor von Hamburg heißt gegenwärtig Prof. Jörn Walter. Der Schinkel-Preisträger aus Bremen, der nach der Wende seine Karriere in Dresden begann, ist die Nummer 3 in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt BSU. Gleich hinter der GAL-Senatorin Hajduk und dem ebenfalls grünen Staatsrat Maass. Als er 1998 die Nachfolge Prof. Egbert Kossaks antrat, schrieb die damalige GAL-Abgeordnete Heike Sudmann: „Auf Jörn Walter kommen sehr sportliche Aufgaben zu. Er muss den Spagat schaffen zwischen der sozialen Stadtentwicklung und den ambitionierten Projekten wie Hafen-City und Arena, zwischen den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger einerseits und den Investoren andererseits. All das wird er gleichermaßen mit Augenmerk und Visionen angehen müssen.“ (www.architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer) Nun ja, aus dem Spagat ist, wie nicht unbedingt anders zu erwarten war, ein doppelter Rittberger zum Nutzen und Spaß der Hamburger Leuchtturm-Pfeffersäcke um Ole von Beust und seine Investoren geworden. weiterlesen