Parteibüro, Am Felde 2, Ottensen mehr
Ein Rundgang am Altonaer Elbufer - bei 'Fische' und 'Perlen'. Treffpunkt: 17 Uhr - S-Bahnhof Königstraße - Ausgang Behnstraße. Mit Norbert Hackbusch und Günter Pingel. mehr
Ort: Parteibüro. Am Felde 2, Ottensen mehr
Männer gegen Männergewalt - Eine Beratungsstelle stellt sich vor zum Artikel
von Anita Friedetzky
Die Drogenhilfeeinrichtungen "Stay alive" und das ABC (Träger: Jugendhilfe e.V.) können in die Virchowstraße nach Altona kommen. Darin waren sich (ausnahmsweise mal) alle Fraktionen im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona am 8.Juli einig, sowie in der Einrichtung eines Runden Tisches. weiterlesen
Am 19.7.2010 hat die Initiative "Unser Altona", die sich gegen den Umzug der Suchtberatungsstellen “Stay-Alive” und “ABC” in die Virchowstraße einsetzt, im Bezirksamt Altona 2100 Unterschriften abgegeben. Mindestens 1850 gültige Unterschriften waren erforderlich, um einen dreimonatigen Stopp aller dem Bürgerbegehren entgegenstehenden Maßnahmen und Entscheidungen (den sogenannten Suspensiveffekt) zu erreichen. Konkret bedeutet das, dass der am 8.7. im Hauptausschuss der Bezirksversammlung beschlossene Umzug von "Stay Alive" und ABC" in die Virchowstraße 15 "auf Eis gelegt ist" und bis zum 19.10.2010 keinerlei Maßnahmen zur Umsetzung dieser Entscheidung stattfinden dürfen. (Anmerkung der Redaktion)
von Bernhard Müller und Volker Vödisch
Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat das größte Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg gebracht. Bis 2014 sollen 80 Mrd. Euro eingespart werden! Das beschlossene Programm ist allerdings sozial völlig unausgewogen und ungerecht. Auf Hartz IV-EmpfängerInnen, Arbeitslose und junge Familien fällt der Sparhammer, Reiche und Banken bleiben weitgehend unangetastet.
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von Robert Jarowoy
Seit 39 Jahren hat sich die Fabrik unter Leitung ihres Gründers Horst Dietrich zu einem kulturellen Wahrzeichen Altonas und zu einem lebendigen soziokulturellen Zentrum vor allem für eine offene und kostenlose Kinder- und Jugendarbeit in Ottensen ständig weiterentwickelt und ist dafür weit über Altonas Grenzen hinaus bekannt.
Diese Institution ist nun akut in Gefahr geraten, weil ihre Förderung durch die BKSM (Behörde für Kultur, Sport und Medien) in Frage gestellt wird.
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Die BKSM (Behörde für Kultur, Sport und Medien) und der Geschäftsführer der Farbrik, Horst Dietrich haben sich auf eine neue Vereinbarung für die Haushaltsjahre 2011/2012 geeinigt. Damit konnte durch die zahlreichen Proteste aus Politik, Kultur und der Altonaer Bevölkerung die Zukunft der Fabrik vorerst gesichert werden.
von Robert Jarowoy
Der Oberbaudirektor von Hamburg heißt gegenwärtig Prof. Jörn Walter. Der Schinkel-Preisträger aus Bremen, der nach der Wende seine Karriere in Dresden begann, ist die Nummer 3 in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt BSU. Gleich hinter der GAL-Senatorin Hajduk und dem ebenfalls grünen Staatsrat Maass. Als er 1998 die Nachfolge Prof. Egbert Kossaks antrat, schrieb die damalige GAL-Abgeordnete Heike Sudmann: „Auf Jörn Walter kommen sehr sportliche Aufgaben zu. Er muss den Spagat schaffen zwischen der sozialen Stadtentwicklung und den ambitionierten Projekten wie Hafen-City und Arena, zwischen den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger einerseits und den Investoren andererseits. All das wird er gleichermaßen mit Augenmerk und Visionen angehen müssen.“ (www.architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer) Nun ja, aus dem Spagat ist, wie nicht unbedingt anders zu erwarten war, ein doppelter Rittberger zum Nutzen und Spaß der Hamburger Leuchtturm-Pfeffersäcke um Ole von Beust und seine Investoren geworden. weiterlesen